Unsere größte Angst

Nelson Mandela hat den folgenden Text einst in seiner Antrittsrede zitiert; dieser Text wurde jedoch von Marianne Williamson, einer US-amerikanischen Autorin geschrieben.

„Unsere größte Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sind.
Unsere größte Angst ist, dass wir unermesslich machtvoll sind.
Es ist unser Licht, das wir fürchten, nicht unsere Dunkelheit.
Wir fragen uns: Wer bin ich eigentlich, dass ich leuchtend, hinreißend, talentiert und fantastisch sein darf?
Wer bist du denn, es nicht zu sein?
Du bist ein Kind Gottes*.
Dich selbst klein zu halten, dient der Welt nicht.
Es hat nichts mit Erleuchtung zu tun, wenn du dich kleiner machst, damit andere um dich herum sich nicht verunsichert fühlen.
Wir sollen alle strahlen wie die Kinder.
Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes zu verwirklichen, die in uns ist.
Sie ist nicht nur in einigen von uns; sie ist in jedem Einzelnen.
Und wenn wir unser eigenes Licht erstrahlen lassen, geben wir unbewusst anderen Menschen die Erlaubnis, dasselbe zu tun.
Wenn wir uns von unserer eigenen Angst befreit haben, befreit unsere Gegenwart andere ganz von selbst.”

Wie ist es bei dir?

Kanntest Du diesen Text schon?

  • Wie geht es Dir, jetzt, wo Du diesen Text, vielleicht zum ersten Mal, gelesen hast? Was sind Deine Gedanken dazu?
  • Wie geht es Dir, wenn Du ihn zum wiederholten Mal liest? Was hast Du beim ersten Mal lesen gedacht – und was heute?

Wie oft fühlen wir uns nicht verbunden. Die Bezeichnungen dafür können ganz unterschiedlich sein, wie zum Beispiel Leere, Wut, Neid, Eifersucht, Angst oder Einsamkeit. Unsere Geschichte, unsere Biografie hat uns an diesen inneren Ort gebracht und wir dürfen mit uns mitfühlend sein. Uns innerlich vielleicht sogar in den Arm nehmen. Einfach sein.

Und wissen, dass Veränderung im Sinne einer Besserung immer möglich ist. Es lohnt sich, hinzuschauen und sich zu entscheiden, dass sich etwas ändern darf. Besser sein darf. Leichter sein darf. Und auf eine gute Weise eingewoben sein in das, was ist.

Wenn Du Dich darüber austauschen möchtest, oder Fragen dazu hast, wie Du mehr Verbundenheit erfahren kannst, schreibe mir gerne eine Mail.

__________________________

*) Bitte nimm die für Dich stimmige Bezeichnung. 🙂

Photo by Pema Gyamtsho on Unsplash

Melde dich hier an für weitere Geschichten, Briefe und Informationen zu meinen Angeboten etwa im monatlichen Rhythmus:

*Bitte eintragen

Bitte beachte, dass du dich mit dem Absenden dieses Formulars einverstanden erklärst, dass deine Daten gespeichert und für den Versand der Briefe durch mich verwendet werden. Eine darüber hinausgehende Nutzung deiner Daten ist ohne deine Einwilligung ausgeschlossen.

Für den Versand meiner Mails nutze ich den Anbieter “MailChimp“, der deine Daten auf Servern in den USA verarbeitet.  Weitere Details dazu sowie Hinweise zu der von der Einwilligung mit umfassten Erfolgsmessung, der Protokollierung der Anmeldung und deinen Widerrufsrechten, kannst du in meinen Datenschutz-Hinweisen lesen. Du kannst dich jederzeit mit einem Klick abmelden.

Ähnliche Beiträge

Unsere größte Angst

Unsere größte Angst Nelson Mandela hat den folgenden Text einst in seiner Antrittsrede zitiert; dieser Text wurde jedoch von Marianne Williamson, einer US-amerikanischen Autorin geschrieben. „Unsere größte Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sind. [...]

Das Karussell

Das Karussell Geschichten finden sich überall und so hörte ich vor einer längeren Weile im Radio einen Bericht über eine Frau in Aalen, die alte Karussellpferde restauriert. Sie erzählte davon, wie sie zu diesem [...]

Wie ich dir begegnen möchte

Wie ich dir begegnen möchte Diese folgenden Zeilen sind von Virginia Satir (1916-1988) verfasst worden. Virginia Satir war eine der bedeutendsten Familientherapeutinnen. Oft wird sie auch als Mutter der Familientherapie bezeichnet. Ihr Anliegen war [...]